Marktberichte
November 4, 2026

Immobilienmarkt Ansbach 2026: Marktbericht Herbst

2.927 € je m² für Wohnungen, 8,83 € Miete, 4,16 % Bauzins: die Zahlen zum Ansbacher Immobilienmarkt im Herbst 2026.

Immobilienmarkt Ansbach 2026: Marktbericht Herbst

Ansbach bleibt einer der günstigeren Wohnungsmärkte in Mittelfranken. Wohnungen kosten laut immowelt im Oktober im Mittel 2.927 € je m² und sind 6,3 % teurer als vor einem Jahr, Häuser liegen mit 2.838 € etwa auf Vorjahresniveau. Die Mieten betragen 8,83 € je m², Baugeld kostet rund vier Prozent. Hier die wichtigsten Zahlen aus dem Marktbericht Ansbach Herbst 2026 von Silbernest (Redaktionsschluss: 15. Oktober 2026).

Vorwort: Bezahlbar und in Bewegung

Liebe Leserinnen und Leser,

Ansbach bleibt einer der günstigeren Wohnungsmärkte in Mittelfranken. Wohnungen sind laut immowelt im Herbst 2026 spürbar teurer als vor einem Jahr, Häuser etwa so teuer wie 2025. Die Einwohnerzahl ist seit dem Zensus 2022 deutlich gestiegen, und 2025 wurden etwas mehr neue Wohnungen fertig als im Vorjahr.

Das Umfeld bleibt anspruchsvoll. Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen 2026 zweimal angehoben, Baugeld kostet rund vier Prozent, und seit Ende Juli gilt das neue Gebäudemodernisierungsgesetz.

Für diesen Bericht haben wir die wichtigsten Zahlen zusammengetragen: aus amtlichen Quellen wie dem Bayerischen Landesamt für Statistik, der Stadt Ansbach und der Bundesbank, ergänzt um Marktdaten von immowelt und des IVD. Jede Zahl trägt ihre Quelle. Wo wir eine eigene Einschätzung geben, steht das dabei. Was die Zahlen für Ihre Immobilie bedeuten, besprechen wir gern persönlich mit Ihnen.

Herzliche Grüße
Tobias Lüken und Erfan Esmi, Geschäftsführer der Silbernest GmbH

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick

KennzahlWertEinordnung
Einwohner40.554Stand 31.12.2025 (amtliche Fortschreibung)
Wohnungen2.927 € je m²mittlerer Preis laut immowelt, Oktober 2026, +6,3 % zum Vorjahr
Häuser2.838 € je m²mittlerer Preis laut immowelt, Oktober 2026, −0,8 % zum Vorjahr
Miete Wohnungen8,83 € je m²laut immowelt, September 2026, +0,7 % zum Vorjahr
Neubau 202585 Wohnungenfertiggestellt in neuen Wohngebäuden, nach 76 im Jahr 2024
Bauzins4,16 %effektiver Jahreszins, 10 Jahre Zinsbindung, Anfang Oktober 2026

Wohnungen in Ansbach sind 2026 spürbar teurer geworden, Häuser bleiben stabil. Die Mieten steigen nur leicht und sind im regionalen Vergleich günstig. Die Stadt wächst seit 2022 wieder, der Neubau hat 2025 leicht zugelegt.

Stadt und Menschen: Wieder auf Wachstumskurs

Zwischen den Zensus-Stichtagen 2011 und 2022 blieb die Einwohnerzahl von Ansbach nahezu gleich. Seitdem ist die Stadt um knapp 1.000 Menschen gewachsen, Ende 2025 lebten 40.554 Menschen hier. Fast jeder Vierte ist 65 Jahre oder älter. Für den Wohnungsmarkt heißt das: Altersgerechtes Wohnen und der Generationenwechsel bei Häusern werden wichtiger.

Einwohner der Stadt AnsbachStand
Zensus 2011 (09.05.2011)39.491
Zensus 2022 (15.05.2022)39.601
Fortschreibung 31.12.202540.554

Es leben 406 Einwohner je km² in der Stadt, Ansbach ist weitläufig. 46,1 % der Ansbacher sind zwischen 30 und 65 Jahre alt, die Kerngruppe der Käufer und Mieter. 23,0 % sind 65 Jahre oder älter (9.336 Menschen). Der Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 17,4 % (7.061 Personen).

Bestand und Neubau: Neubau leicht im Plus

2025 wurden in Ansbach 85 Wohnungen in neuen Wohngebäuden fertig, nach 76 im Jahr zuvor (+12 %). Damit hebt sich Ansbach vom Trend ab: Bayernweit gingen die Fertigstellungen um 13,9 % zurück, in Mittelfranken um 4,4 %.

Neue Wohnungen in Ansbach20242025
Fertigstellungen in neuen Wohngebäuden7685 (+12 %)

Bei niedrigen Stückzahlen bewegen einzelne Projekte die Statistik stark. Aus unserer Sicht reicht der Neubau nicht aus, um das Wachstum der Stadt allein aufzufangen.

Transaktionsmarkt: Bayern kauft wieder

Die Gutachterausschüsse in Bayern zählten 2025 rund 142.700 Immobilienverkäufe, 11,8 % mehr als im Vorjahr. Der Geldumsatz stieg auf rund 56 Mrd. € und liegt damit etwa auf dem Niveau von 2022. Amtliche Kaufpreise für Ansbach erhebt der Gutachterausschuss der Stadt. Sie waren für diesen Bericht nicht frei verfügbar.

BayernVerkäufeGeldumsatz
2025142.712rund 56 Mrd. €
2024127.63850,5 Mrd. €

Kaufpreise: Was Wohneigentum in Ansbach kostet

Für Ansbach veröffentlicht weder das IVD-Institut einen eigenen Städtebericht noch der Gutachterausschuss frei zugängliche Kaufpreise. Wir nutzen deshalb die Schätzwerte von immowelt und stellen ihnen die bayerischen Mittelwerte der Gutachterausschüsse gegenüber.

Ansbach, immowelt (Oktober 2026)je m²gegenüber 2025
Wohnungen2.927 €+6,3 %
Häuser2.838 €−0,8 %
Teuerster Stadtteil: Neuses3.157 €Wohnungen und Häuser zusammen
Günstigster Stadtteil: Oberdombach2.079 €Wohnungen und Häuser zusammen
Wohnungen in Bayern 2025, je m²Mittelwert
Weiterverkauf3.600 €
Erstverkauf7.400 €

Die Schätzwerte für Ansbach liegen bei Wohnungen deutlich unter dem bayerischen Mittelwert für weiterverkaufte Wohnungen. Ein direkter Vergleich ist nur eingeschränkt möglich: Die bayerischen Werte beruhen auf echten Kaufverträgen, die Ansbacher auf Angebotsdaten. immowelt-Werte sind Schätzwerte, keine Abschlusspreise.

Herbst 2026: Bayern bleibt stabil

Laut IVD-Kaufmarktbericht Bayern sind die Kaufpreise im Herbst 2026 im Bayern-Durchschnitt stabil: Bestandswohnungen unverändert (±0 %), Neubauwohnungen leicht im Plus, gebrauchte Häuser leicht im Minus. Bundesweit legen die amtlichen Preisindizes moderat zu.

IVD Bayern, Herbst 2026gegenüber Frühjahr 2026
Eigentumswohnungen, Neubau+0,7 %
Freistehende Einfamilienhäuser−0,1 %
Doppelhaushälften−0,8 %
Reihenmittelhäuser−0,7 %

Amtliche Preisindizes, 2. Quartal 2026

IndexVeränderung zum Vorjahresquartal
Eigentumswohnungen in kreisfreien Großstädten (ohne Top-7)+2,0 %
Ein- und Zweifamilienhäuser in kreisfreien Großstädten (ohne Top-7)+0,7 %
Wohnimmobilien in Deutschland gesamt (Destatis)+0,6 %
Wohnimmobilien, vdp-Index der Pfandbriefbanken+1,9 %
Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern (vdp)+3,2 %

Ansbach zählt zu den kleineren kreisfreien Städten, die Werte dienen zur Einordnung. Die Zahlen für das dritte Quartal erscheinen im Dezember.

Mieten: günstig im Vergleich

Laut immowelt kostet eine Mietwohnung in Ansbach im September 2026 im Schnitt 8,83 € je m², 0,7 % mehr als 2025. Häuser liegen bei 10,14 €. Damit gehört Ansbach zu den günstigeren Mietmärkten der Region.

Mieten je m², September 2026Wert
Gesamt9,20 €
Wohnungen8,83 € (+0,7 %)
Häuser10,14 € (+1,4 %)
Mieten nach Lage und Objektje m²
Neuses (höchster Wert)9,26 €
Neudorf (niedrigster Wert)8,09 €
Dombach im Loch (niedrigster Wert)8,09 €
Spanne Wohnungen6,08 – 13,78 €
Spanne Häuser6,59 – 13,25 €

Einen qualifizierten Mietspiegel der Stadt Ansbach haben wir für diesen Bericht nicht gefunden. Grundlage für Mieterhöhungen sind dann zum Beispiel Vergleichswohnungen oder ein Sachverständigengutachten.

Für Vermieter: Die Mieten in Ansbach steigen langsam. Wer Bestandsmieten anpassen möchte, sollte die Begründung sauber dokumentieren. Wir helfen dabei, geeignete Vergleichswohnungen zu finden.

Bauland und Bodenwerte: Der Wert des Bodens

In Bayern ermitteln die Gutachterausschüsse die Bodenrichtwerte alle zwei Jahre neu, zuletzt zum 1. Januar 2026. Sie bilden die Grundlage jeder Verkehrswertermittlung und sind für jedes Grundstück in Ansbach kostenfrei im BayernAtlas abrufbar. Zur Einordnung zeigen wir die Durchschnittswerte für Bayern und Mittelfranken.

Bauland, Durchschnittswerte€ je m²
Bayern, Bauplätze (Mittelwert 2025)400 €
Bayern, baureifes Land 2025428 €
Mittelfranken, baureifes Land 2025326 €

Zur Einordnung: Der Mittelwert für Ein- und Zweifamilienhäuser in Bayern lag 2025 bei 480.000 €, für Doppel- und Reihenhäuser bei 390.000 € (Weiterverkauf). Bodenrichtwerte sind Durchschnittswerte für eine Zone zum Stichtag. Für eine konkrete Bewertung prüfen wir den Richtwert Ihres Grundstücks gern für Sie.

Zinsen und Finanzierung: Der Zins bestimmt den Preis

Die Europäische Zentralbank hat 2026 erstmals seit 2023 wieder die Leitzinsen angehoben, im Juni und im September. Der EZB-Einlagesatz liegt seit dem 16. September 2026 bei 2,50 % (Jahresbeginn: 2,00 %). Die Bauzinsen sind seit dem Frühjahr gestiegen und lagen Anfang Oktober bei rund vier Prozent. Die Inflationsrate betrug im September 3,3 %, die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 3,58 % (30.09.2026).

Effektivzins für Wohnungsbaukredite (5 bis 10 Jahre Zinsbindung)Zins
Dezember 20211,16 %
Dezember 20223,41 %
Dezember 20233,80 %
Dezember 20243,32 %
Dezember 20253,58 %
August 20263,81 %

Rechenbeispiel: Bei einem Darlehen von 400.000 € und 2 % Anfangstilgung lag die Monatsrate Ende 2021 bei 1.053 € (Zins 1,16 %). Im August 2026 sind es 1.937 € (Zins 3,81 %). Mit derselben Monatsrate von rund 1.940 € ließen sich Ende 2021 rund 735.000 € finanzieren. Für Käufer entscheidet der Zins, wie viel Immobilie eine Monatsrate trägt.

Recht und Regulierung: Neue Regeln für Eigentümer

Drei Themen prägen 2026 die Kosten und Pflichten rund um die eigene Immobilie.

  • Neues Heizungsrecht (seit 29.07.2026): Das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt das Gebäudeenergiegesetz. Die Pflicht, neue Heizungen zu 65 % mit erneuerbaren Energien zu betreiben, entfällt, Gas- und Ölheizungen bleiben erlaubt. Ab 2029 wird Gas und Öl schrittweise ein Bioanteil beigemischt, ab 2045 müssen Heizbrennstoffe klimaneutral sein.
  • Grundsteuer in Ansbach (seit 2025): Sie wird nach Fläche statt nach Wert berechnet: 0,04 € je m² Grundstück und 0,50 € je m² Gebäudefläche, Wohnflächen mit 30 % Abschlag. Darauf wendet die Stadt Ansbach ihren eigenen Hebesatz an. Bauliche Änderungen müssen dem Finanzamt bis zum 31. März des Folgejahres angezeigt werden.
  • CO₂-Preis fürs Heizen (2026 bis 2028): 2026 gilt ein Korridor von 55 bis 65 € je Tonne CO₂, ein Gesetzentwurf vom September sieht ihn auch für 2027 vor. Der europäische Emissionshandel für Gebäude startet erst 2028. Vermieter tragen je nach Energiebilanz des Gebäudes einen Teil der CO₂-Kosten.

Beim Kauf: Die Grunderwerbsteuer in Bayern beträgt unverändert 3,5 % des Kaufpreises. Zusammen mit Notar und Grundbuch liegen die Kaufnebenkosten ohne Maklerprovision meist bei rund 5 bis 5,5 %. Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

Unsere Einschätzung bis Mitte 2027: Was die Zahlen für Sie bedeuten

Wir erwarten stabile Kaufpreise für Häuser und leicht steigende Preise für Wohnungen in Ansbach. Die Mieten dürften moderat zulegen. Entscheidend bleibt der Zins: Steigt er weiter, bremst das die Nachfrage. Sinkt er, kann der Markt schnell anziehen.

  • Für Verkäufer: Wohnungen sind 2026 gefragt. Ein realistischer Angebotspreis auf Basis einer fundierten Bewertung verkürzt die Vermarktung, auch bei Häusern mit Sanierungsbedarf.
  • Für Käufer: Ansbach bietet im regionalen Vergleich günstige Einstiegspreise. Wer finanziert, sollte die Zinsentwicklung eng verfolgen und Zinsbindung und Sondertilgung bewusst wählen.
  • Für Vermieter: Die Mieten sind moderat, die Nachfrage stabil. Investitionen in Heizung und Dämmung sollten Sie mit Blick auf CO₂-Kosten und Vermietbarkeit planen.
  • Für Eigentümer ab 60: Wer im eigenen Haus bleiben und trotzdem Kapital freisetzen möchte, kann einen Verkauf mit Nießbrauch prüfen. Wir erklären das Modell offen und rechnen es individuell durch.

Diese Einschätzung beruht auf den Daten dieses Berichts und ersetzt keine individuelle Beratung. Prognosen sind naturgemäß unsicher.

Über Silbernest: Individuell wohnen. Unbeschwert leben.

Silbernest ist Ihr Partner für Wohnimmobilien in Ansbach und der Metropolregion Nürnberg. Wir verbinden fundierte Marktkenntnis mit persönlicher Begleitung, vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe.

  • Verkauf: Wir vermarkten Häuser, Wohnungen und Mehrfamilienhäuser mit hochwertigem Exposé, geprüften Interessenten und klarer Preisstrategie.
  • Marktwertermittlung: Nachvollziehbare Bewertungen nach anerkannten Verfahren, mit aktuellen Bodenrichtwerten, Vergleichsdaten und Zinsumfeld.
  • Verkauf mit Nießbrauch: Kapital aus der eigenen Immobilie freisetzen und trotzdem wohnen bleiben. Wir rechnen das Modell für Verkäufer und Käufer fair durch.

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Silbernest GmbH, Schneppenhorststraße 94, 90439 Nürnberg, Telefon 0911 97198997, info@silbernest-nuernberg.de

Quellen und Hinweise

  • Bayerisches Landesamt für Statistik: Statistik kommunal 2025 (Stadt Ansbach, 09 561), Bevölkerung am 31.12.2025, Baufertigstellungen 2024 und 2025, Kaufwerte für Bauland 2025; Regierung von Mittelfranken: Mittelfranken in Zahlen
  • immowelt: Immobilienpreise Ansbach, Stand 01.10.2026; Mietpreise Ansbach, Stand 01.09.2026 (Schätzwerte aus Angebotsdaten, keine Abschlusspreise)
  • IVD Süd e.V., IVD-Institut: IVD-Kaufmarktbericht Bayern, PM 112 vom 14.10.2026
  • Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr: Immobilienmarktbericht Bayern 2026 (PM vom 24.06.2026); BORIS-Bayern
  • Statistisches Bundesamt (PM Nr. 336 und Nr. 348), vdp-Immobilienpreisindex Q2 2026, Deutsche Bundesbank (MFI-Zinsstatistik, Stand 01.10.2026), Europäische Zentralbank; Dr. Klein: Bauzinsen Anfang Oktober 2026
  • Recht: Bundesregierung (Gebäudemodernisierungsgesetz, 29.07.2026), Deutscher Bundestag Drs. 21/7869, Bayerisches Landesamt für Steuern, BayernPortal

Für Ansbach gibt es keinen eigenen IVD-Städtebericht, amtliche Kaufpreise des Gutachterausschusses waren nicht frei verfügbar, und einen qualifizierten Mietspiegel haben wir nicht gefunden. Die Preis- und Mietangaben stammen deshalb von immowelt (Schätzwerte aus Angebotsdaten), ergänzt um Mittelwerte für Bayern. Sie sind keine notariell beurkundeten Abschlusspreise. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen wir nicht. Der Bericht ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung und kein Verkehrswertgutachten.

Impressum: Herausgeber: Silbernest GmbH, Schneppenhorststraße 94, 90439 Nürnberg. Geschäftsführer: Tobias Lüken, Erfan Esmi. Telefon 0911 97198997, info@silbernest-nuernberg.de. Redaktionsschluss: 15. Oktober 2026. Die amtlichen Preisindizes für das dritte Quartal 2026 werden erst nach Redaktionsschluss veröffentlicht.

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